".. deswegen hab ich es auch zu nichts gebracht""
Veranstaltungsdatum: 16.02.2020

 
Anton Bruckner

Ein Charakterbild auf dreizehn Skizzenblättern

gezeichnet von
Annette Kristina Banse und Hans Christian Schmidt-Banse

Kammerchor der Universität Osnabrück
Ltg. UCD Joachim Siegel

Arne Hatje, Orgel

 
Anton Bruckner, den dramatisch-epischen Symphoniker des 19. Jahrhunderts, einmal anders zu Gehör gebracht mit seinen geistlichen Motetten. Das heißt: mit Gelegenheitskompositionen, Widmungen, gottesdienstlicher Musik.


Tiefgläubig war er, und im unerschütterlichen Vertrauen auf seinen lieben Gott kam er auf dem steilen und steinigen "Leidenspfad seines Seins" trotz mancherlei Anfeindungen schließlich zu Erfolg und Ansehen.


Das aber hat zunächst gar nicht gut ausgesehen, denn Bruckner galt allgemein als ein tumber Tor, als Einfaltspinsel, über den zu lächeln zum allgemeinen, aber wenig guten Ton gehörte.


Doch mit seiner äußerst seltenen Mischung aus devoter Unterwürfigkeit und stiernackiger Beharrlichlichkeit erreichte er (wenn auch sehr spät) seine ehrgeizigen Ziele ... zu unserer großen Verwunderung und zu unserer noch größeren Bewunderung.

 

Sonntag, 16. Februar 2020
17 Uhr
St. Matthäus-Kirche Melle
[ VERANSTALTUNGEN ]

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© Annette Kristina Banse, Prof. Dr. Hans Christian Schmidt-Banse